Beim ersten Hören fehlten noch die Höhepunkte. Gleichförmig schien alles ein wenig dahin zu plätschern. Aber dann schälten sich Stück für Stück die ersten Highlights heraus: Bloodbuzz Ohio oder auch Terrible Love. Getragen von Matt Berningers großartiger Stimme. Und dann offenbart sich nach einer Weile: Es sind nur Hits auf der Platte. Vielleicht das Beste, was The National bis jetzt veröffentlich haben. Geheimtipp sind sie jetzt jedenfalls nicht mehr.
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