
Eigenständig. Fesselnd. Mitreissend. Innovativ. Alles Adjektive, die zwar wichtige Anhaltspunkte liefern, aber eine der aufregendsten Metalbands unserer Zeit nur unzureichend beschreiben: Sólstafir.
Anfang des Jahres erschien nach langer Wartezeit endlich das neue Werk "Köld". Und es stellt sehr schnell klar, dass diese Band eigentlich nichts falsch machen kann. Dabei hatte der fantastische Vorgänger "Masterpiece of Bitterness" die Latte schon ziemlich hoch gelegt. Und die Isländer versuchen auch erst gar nicht auf dem selben Wege diese zu überspringen. Vielmehr verlassen sie endgültig die längst ausgetretenen Black Metal-Pfade und erkunden die abseits des Weges liegenden weißen Flecken auf der musikalischen Landkarte. Hier vermischen sich die Hitze des Wüstenrocks, die Kälte flirrender Black Metal Gitarren, Postrock-Elemente und ein paar der besten
Gitarrenriffs, die man in der letzten Zeit hören durfte, zu einem derartig fantastischen Ganzen, das einem einfach nur die Worte fehlen. Sólstafir schicken den/die HörerIn auf einen Trip, von dem man nicht mehr so schnell zurückkommen möchte.
Sólstafir ist mit "Köld" eines der besten Metal-Alben der letzten Jahre gelungen. Jeder einzelne Song scheint vor Kreativität und Emotionen schier zu bersten; ist für sich allein betrachtet schon ein unschlagbares Kaufargument. Als Beispiele seien der wundervolle Titelsong, der mitreißende Opener "78 days in the desert" (dem dieser Blog auch seinen Namen verdankt) oder das fast schon hitverdächtige "She destroys again" genannt.
Wenn man sich in diesem Jahr nur eine Metal-CD zulegen sollte, dann diese.
Zudem befinden sich Sólstafir ab September auf ihrer ersten Europa-Tour und werden dabei von Secrets of the moon und Code begleitet. Tourdates gibt es auf der bandeigenen Myspace-Seite: http://www.myspace.com/solstafir
Anfang des Jahres erschien nach langer Wartezeit endlich das neue Werk "Köld". Und es stellt sehr schnell klar, dass diese Band eigentlich nichts falsch machen kann. Dabei hatte der fantastische Vorgänger "Masterpiece of Bitterness" die Latte schon ziemlich hoch gelegt. Und die Isländer versuchen auch erst gar nicht auf dem selben Wege diese zu überspringen. Vielmehr verlassen sie endgültig die längst ausgetretenen Black Metal-Pfade und erkunden die abseits des Weges liegenden weißen Flecken auf der musikalischen Landkarte. Hier vermischen sich die Hitze des Wüstenrocks, die Kälte flirrender Black Metal Gitarren, Postrock-Elemente und ein paar der besten
Gitarrenriffs, die man in der letzten Zeit hören durfte, zu einem derartig fantastischen Ganzen, das einem einfach nur die Worte fehlen. Sólstafir schicken den/die HörerIn auf einen Trip, von dem man nicht mehr so schnell zurückkommen möchte.Sólstafir ist mit "Köld" eines der besten Metal-Alben der letzten Jahre gelungen. Jeder einzelne Song scheint vor Kreativität und Emotionen schier zu bersten; ist für sich allein betrachtet schon ein unschlagbares Kaufargument. Als Beispiele seien der wundervolle Titelsong, der mitreißende Opener "78 days in the desert" (dem dieser Blog auch seinen Namen verdankt) oder das fast schon hitverdächtige "She destroys again" genannt.
Wenn man sich in diesem Jahr nur eine Metal-CD zulegen sollte, dann diese.
Zudem befinden sich Sólstafir ab September auf ihrer ersten Europa-Tour und werden dabei von Secrets of the moon und Code begleitet. Tourdates gibt es auf der bandeigenen Myspace-Seite: http://www.myspace.com/solstafir
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